November 2012

05. Dezember / Extrablatt
Die 14te Rallye Dresden-Dakar-Banjul ist Geschichte! Als Dankeschön an alle - die Orgs. Torsten, Falk und Holli, die DBO (Heins, Mustapha und alle anderen), alle Helfer und natürlich alle Teilnehmer - noch mal ein paar Eindrücke der wohl schönsten Teiletappen der Rallye! Und ich sage auch Tschüß und Danke an alle fleißigen Leser und Kommentareschreiber!

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05. Dezember / Projekte und Welcome Party
Helfen und Feiern. Die beiden Themen im letzten Tagesbericht der 14ten Rallye-Dresden-Dakar-Banjul.

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Heute war DER Tag! Der Tag der Abrechnung! Alle Rallyepiloten waren gespannt auf die Versteigerung. Wie viel Dalasis würde ihr Bolide letztendlich erzielen? Und niemand wurde enttäuscht. Das amtliche Endergebnis steht fest - 2729500 Dalasis (63470 Euro) sind es geworden!

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28. November / 16.Etappe: St.Louis - Banjul
Endspurt! Gambia wir kommen! 40 Autos und 1 Motorrad sind in Dresden (oder wo immer sie in Deutschland und der Schweiz zu Hause waren) gestartet. 40 Autos und 1 Motorrad sind in Banjul angekommen.

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27. November / Restday in St.Louis
Restday in St.Louis - ausschlafen, basteln, lesen, relaxen, surfen (im WWW, nicht im Meer), Wäsche waschen, wieder schlafen (oder immer noch?), Sightseeing, Kutsche fahren, Auto aufräumen, handeln, baden (aber nur die ganz wagemutigen - die Sonne war heute selten da), Taxi fahren und noch mal schlafen.

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Spätestens jetzt weiß jeder Rallyepiloten warum die Rallye “Diesel und Dust” heißt. Vor allem “Dust” lag heute ohne Ende in der Luft und unter den Rädern.

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Wieder warteten wir auf die Ebbe. Uns stand eine der schönsten Streckenabschnitte der Rallye bevor - die Fahrt auf dem Strand. Am Ende des Tages Nouakchott - eine besondere Stadt.

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Nach drei Tagen Hitze und Sand heute nun endlich der Strand. Jetzt haben wir uns den Wüstensand aus den Haaren gespült, die Haut mit Salzwasser geschruppt und hören dem Meeresrauschen zu.

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Stop and go durch die Sahara! Meter um Meter arbeiteten wir uns durch die Wüste. Ein Wechsel von Fahren, Reparaturen und Einsandungen brachte uns nur schleppend voran. Unser Ziel war der Strand…

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Sand in der Luft und Sand unter den Rädern. Hitzeflimmern, Kühlerprobleme, Unterbodenschutzverluste und im Sand fest steckende Rallyeboliden. So sah unser Tag aus.

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Die letzten Meter auf richtigen asphaltierten Strassen zur Grenze, Ausreise Marokko (nach 7 schönen und erlebnisreichen Tagen), Einreise Mauretanien, dazwischen etwas Niemandsland, Versteckte Düne (wo wir heute unser Camp aufschlagen), noch mal ein bisschen Asphalt und dann gibt’s ab morgen Sand unter den Rädern.

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20. November / Restday in Dakhla
Ruhetag in Dakhla bedeutet vieles, aber Ruhe zählt nicht dazu. Besuch der Werkstattstrasse, letzte Einkäufe, Tanken und Boliden wüstenfertig packen.

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19. November / 9.Etappe: Laayoune - Dakhla
Aufgewacht mitten in der Westsahara, die nächste Strasse ca. 4 km entfernt, umgeben von Dünen und Beduinenzelten und…

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Heute schnuppern wir schon mal bisschen Wüstenluft. Es geht in die Westsahara.

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Heute wollten wir den Atlas “besteigen”! Extra für uns hatte sich auch Marokko schick gemacht. Überall rote Fahnen (mit dem grünen Pentagramm) und als Kontrast dazu eine herrlich grüne Landschaft, blauer Himmel mit weißen Schäfchenwolken und eine lachende gelbe Sonne…

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16. November / Restday in Marrakech
Restday in Marrakech - die Seele baumeln lassen! Restday in Marrakech, das heißt lange schlafen, faulenzen, lesen, Sonne tanken, Kunst und Kultur in der City, über die Souks schlendern und Abends dem bunten Treiben auf dem Djerna el Fna zuschauen, am besten bei lecker Essen am Stand 22.

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15. November / 6.Etappe: Briech - Marrakech
Marokko … das erste afrikanische Land welches wir durchqueren. Ein Land voller Gegensätze. Menschen (meist Frauen) an den Straßen und Plätzen, die betteln; reiche Marokkaner in großen teuren Autos, die über die selben Straßen fahren; Supermärkte und kleine mobile Marktstände; die fortschrittliche Stadtbevölkerung und die traditionelle Landbevölkerung; überladene LKWs und Eselskarren; jede Menge Polizisten die Geschwindigkeitsüberschreitungen bestrafen und gleichzeitig das komplette Chaos auf der Autobahn zulassen…

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14. November / 5.Etappe: San Roque - Briech
Grenze in Rekordzeit geschafft und jetzt gibt’s kein Zurück mehr - wir sind in Afrika! Die ersten Meter auf Marokkos Straßen haben wir absolviert, obwohl das nicht allen Boliden so gut getan hat…

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13. November / 5.Etappe: San Roque - Briech - Fährüberfahrt
Wir wollen uns mal eben schnell verabschieden und allen zu Hause gebliebenen einen lieben Gruß schicken! Auf der Fähre nach Marokko sagen wir: Auf Wiedersehen Europa, Guten Tag Afrika!

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Die Eingewöhnung für Mensch und Maschine ist abgeschlossen. Vor allem die Boliden sollten genug getestet und jetzt fit sein für Afrikas Straßen. Und die Rallyefahrer sind bereit für´s große Abenteuer…

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13. November / 3.Etappe: Nimes - Valencia
Habla Usted espanol?…Drei Tage, drei Länder - heute standen uns wieder 100te spannende Kilometer bevor, die meisten davon in Spanien. Auf unserem sonnigen Weg nach Valencia…

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11. November / 2.Etappe: Mulhouse - Nimes
Die meisten Rallyeteilnehmer konnten heute die vorhandenen oder auch nicht vorhandenen Französischkenntnisse testen und ihre Boliden testeten derweil die französischen Autobahnen und Landstrassen. Zumindest der Straßentest verlief für die meisten (soweit bekannt) problemlos.

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Heute ein gute und eine schlechte Nachricht. Die gute … alle sind heil aus Hohnstein weggekommen und irgendwo auf Deutschlands Autobahnen unterwegs. Die schlechte … deswegen gibt es nicht viel zu berichten.

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Heute trafen sich zum 14ten mal die wahren Helden des Motorsports.

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