März 2017

28. März / Projekte
Jetzt sind wir über 7500 Kilometer nach Gambia gereist. In Europa haben wir uns den A... abgefroren. Wir haben zwei große Gewässer überquert. Wir sind im strömenden Regen in Marokko eingereist. Wir haben uns bei brütender Hitze fast einen ganzen Tag an der Grenze zu Mauretanien die Füße in den Bauch getreten. Wir sind durch Sand gefahren und über löchrigen Asphalt. Auf dem Weg zur Grenze in den Senegal schluckten wir Staub und sahen wilde Tiere. Im Senegal düsten wir durch die Sahelzone. Kurz gefasst: „Wir erlitten unermessliche Strapazen“. Aber wenn wir alle ehrlich sind hatten wir vor allem jede Menge Spaß. Und wofür das alles?

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27. März / Fußball und Party
Die letzten Tage waren wir fleißig. Wir haben Fußball gespielt und den Erfolgreichen Abschluss der 25igsten Rallye gefeiert.

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25. März / Versteigerung
Fertig! Alle Rallyefahrzeuge haben neue Besitzer. Der Versteigerungserlös beträgt 7.453.000 Dalasis! +++++update+++++

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Geschafft! Nach einer heißen letzten Etappe sind alle irgendwie in Gambia angekommen. +++++update+++++

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21. März / St.Louis Restday
Ruhetag in St. Louis. Obwohl es die meiste Zeit nicht ruhig war.

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Schlaglochbingo und Rallyefeeling.

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20. März / Nouackchott Restday
Schraubertag oder Ruhetag?

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Sonne, Sand und Flut. +++++++Update+++++++

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Ein bisschen Straße. Ganz viel Sand. Ein paar Reifenpannen. Wenige im Sand steckende Rallyeboliden und keine großen Malheures!

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Ein langer Tag an der Grenze und ein kurzer Abschied von treuen Weggefährten.

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Wir sind zurück aus dem größten Sandkasten der Welt. Wir sind in Nouackchott. Die letzten Tage hatten wir sehr viel Spaß. Vor allem aber sehr viel Sand. Mehr als wir eigentlich wollten. Wir hatten Sand unter den Rädern und wir hatten Sand unter den Füssen. Schon nach dem ersten Wüstencamp hatten wir Sand in jeder Fahrzeugritze und in jeder Pore und zwischen den Zähnen. Denn es lag Sand in der Luft, der vom Wind überall hingeweht wurde. Aber wir hatten es ja so gewollt und wer meckert läuft!

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Nach einer kurzen Nacht sind wir bereit für die Grenze. Vor allem aber sind wir bereit für die Sahara! Alle freuen sich schon auf den größten Sandkasten der Welt. Zeit sich vorläufig zu verabschieden. Die Internetabdeckung wird zwar immer besser, aber mitten in der Sahara stehen noch keine Sendemasten (irgendwie auch zu Glück). Zwei Fahrzeuge (VW T4) müssen wir leider zurück lassen. Aber für die Unterbringung der Rallyepiloten ist gesorgt. Kein Mensch wird zurückgelassen!

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14. März / Dakhla Restday
Ruhetag in Dakhla. Eigentlich nur ein Halber, denn die meisten Rallyeteams fuhren am Spätnachmittag oder am Abend schon weiter bis kurz vor die Grenze.

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Federsystem Hawaii, Kraftstoffpumpe, Pleuellagerschaden, Motorschaden.

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Nach dem wir den Atlas bezwungen haben, erobern wir nun die Westsahara.

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Heute haben wir den Atlas bezwungen. Oder der Atlas uns.

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09. März / Marrakech Restday
In Marrakech. Heute gönnten wir uns mal einen Tag Ruhe.

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Alles ist anders. Wir sind in Marokko. Wir sind in Afrika.

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Heute haben wir uns von Europa verabschiedet.

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07. März / Fährüberfahrt nach Marokko
Vollzählig sind wir auf die Fähre gefahren und sagen jetzt mal schnell Tschüss. Wir verabschieden uns von Europa. Wenn ihr das nächste mal von uns hört sind wir schon in Afrika!

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Das erste große Zwischenziel haben wir fast erreicht - die Meerenge bei Gibraltar. Morgen sind es noch ungefähr 20 Kilometer bis in den Fährhafen von Algeciras. Dann werden wir 3000 Kilometer durch Deutschland, Frankreich und Spanien hinter uns haben. Die Länderpunktesammler sogar noch ein paar europäische Kleinststaaten mehr. Zeit uns von Europa zu verabschieden.

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Ölverlust. Zerfledderte Bremsleitung. Defekte Antriebswelle. Zylinderkopfdichtung. Und, und, und. Es geht los mit den kleinen und großen Wehwehchen der Rallyemobile.

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Der Rallyetross rollt! Und schon gibt es die ersten Superlative zu melden. Noch nie war es beim Start in Hohnstein so kalt. Noch nie waren beim Start in Hohnstein so viele Teams mit ihren Rallyeboliden anwesend. Und überhaupt: Noch nie tummelten sich so viele Rallyefahrzeuge (mehr als 60) nebst Insassen auf den Straßen gen Süden.

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02. März / Prolog
Es ist wieder so weit. Die Rallye Dresden Dakar Banjul steht in den Startlöchern. Bereits zum 25igsten mal werden sich verwegene Rallyefahrer auf den weiten Weg nach Gambia begeben, einem kleinen Staat im Westen Afrikas.

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