November 2018

04. Dezember / Gambia: Projekte
Wir sind über 7500 Kilometer gefahren. Auf den Autobahnen Europas, auf den asphaltierten Straßen (mit und ohne Schlaglöchern) des afrikanischen Kontinents, auf staubigen Pisten und durch den Sand der Sahara. Zweimal haben wir eine Fähre genutzt. Wir waren in 7 Ländern und mitten im Niemandsland zwischen Marokko und Mauretanien. Wir haben neue Freunde kennengelernt und alte wieder getroffen. Auf der gesamten Reise sind wir mit offenen Armen empfangen worden. Neue Erfahrungen konnten wir sammeln. Und uns war es gegönnt über den berühmten Tellerrand zu schauen. Vor allem hier in Gambia, wo gewissermaßen der zweite Teil unserer Reise begann.

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04. Dezember / Gambia: Party
Gestern haben wir gefeiert. Nach all der „Arbeit“ die wir hatten haben wir uns die Party aber auch verdient. Es gab lecker Essen - Danke an das komplette „Blue Kitchen“-Team. Und bei gepflegter Tanzmusik - Danke an die lokale „Five Star Band“ - konnte das Tanzbein geschwungen werden.

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Heute waren wir im Stadion. Aber nicht weil wir Fußball spielen wollten, oder schauen. Nein. Wir wollten unsere Rallyefahrzeuge versteigern. Nach mehreren Stunden bangen, schwitzen, warten, trinken, anfeuern, staunen, klatschen und Stollen essen ist es vollbracht. Alle Fahrzeuge haben neue Besitzer. Das amtliche Endergebnis lautet: 3.563.000 Dalasis. Das sind tagesaktuell 63.625 Euro. +++++AKTUALISIERT+++++

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Mehr als siebzehn spannende superheiße Stunden liegen hinter uns. Aber wir haben es geschafft und sind in Gambia. Auf der letzten Etappe haben wir nochmal alles gegeben. +++++AKTUALISIERT+++++

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28. November / Ruhetag in Saint louis
Saint Louis - für die einen Ruhetag, für die anderen Basteltag. Oder beides. Saint Louis gilt als kulturelles Zentrum des Senegals und wird auch als Venedig Afrikas bezeichnet.

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Auf zur vorletzten Etappe! Die technischen Probleme beginnen sich zu häufen.

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26. November / Ruhetag in Nouakchott
Wir sind wieder voll in die Zivilisation eingetaucht. Mauretanien und damit Nouakchott befindet sich zwar fast vollständig in der Sahara. Aber die menschenleere Wüste, wo sich nichts als Sand und Geröll befindet, ein paar Pflanzen der Trockenheit trotzen und wenige hier überlebende Tiere zu finden sind, haben wir hinter uns gelassen. Der Saharasand jedoch wird uns noch einige Zeit begleiten. Er ist uns in jede Pore gekrochen und hat sich in jeder Ritze unserer Fahrzeuge festgesetzt. So schnell ist er dort nicht wegzubekommen. Da hilft auch kein Bad im Atlantik, nur ein oder zwei warme Duschen und kein Besen oder Autostaubsauger. Selbst wieder in Deutschland (der Schweiz oder in Österreich) wird er noch in den Reisetaschen zu finden sein.

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Der Wind pfiff uns um die Nase und der Atlantik rauschte in unseren Ohren. So erwachten wir nach einem Abend mit Flut und einer Nacht mit Ebbe. Eigentlich wollten wir Sommer, Sonne, Badestrand. Aber erstmal standen wir bibbernd beim Briefing und dem anschließenden Gruppenfoto. +++++BILDER AKTUALISIERT 7.12.18+++++

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Es ist ja schon lange nicht mehr selbstverständlich - aber die 26.Rallye Dresden-Dakar-Banjul hat es geschafft. Wir sind auf dem Strand!

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Mittlerweile ist es in unseren Rallyefahrzeugen fast sandiger als unter unseren Rallyefahrzeugen.

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Zwischen versteckter Düne, Asphaltstraße und im Gleichtakt Sand schippenden Arbeitern samt herumkurvendem LKW erwachten wir an unserem ersten Tag in der Sahara.

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In Mauretanien wurden wir hereingelassen und so stand unserem Wüstenabenteuer nichts mehr im Weg.

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21. November / Wir sind in Nouakchott
Wir sind in Nouakchott. Wir sind zurück aus der Sahara. Die Sandkastenspiele sind (leider) beendet. Alle Sandförmchen und Schaufeln sind wieder eingepackt. Die Ohren noch mit Sand der Sahara verstopft hören wir - sitzend auf dem Rallyecampingplatz kurz vor Nouakchott - die Wellen des Atlantik rauschen.

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21. November / Sandkastenspiele
Jetzt geht`s los! Die Sandkastenspiele können beginnen! Wir düsen dann gleich ab zur Grenze, wo wir wahrcheinlich den ganzen Tag verbringen werden. Wenn die Mauretanier uns in ihr Land lassen machen wir an den darauf folgenden Tagen die Sahara unsicher. Spätestens aus Nouakchott melden wir uns wieder. Und sagen bis dahin einfach mal Tschüss!

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Ruhetag in Dakhla. Ruhetag? Die einzigen die heute Ruhetag hatten waren die Marokkaner. Die feierten nämlich den Geburtstag des Propheten Mohammed, eines der wichtigsten Propheten im Islam überhaupt. Und so kam es das wir in der Werkstattstraße in Dakhla erst mal vor verschlossenen Türen standen. War es Nettigkeit oder der schnöde Mammon, jedenfalls öffneten einige marokkanische Schrauber ihre Werkstatt.

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19. November / 9.Etappe: Laayoune - Dakhla
Die Straße zwischen Laayoune und Dakhla war heute fest in der Hand der Rallye Dresden-Dakar-Banjul. Rechts der Atlantik, links meistens nichts und in der Mitte wir in unseren Rallyeboliden.

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Kilometer um Kilometer nähern wir uns dem sandigen Teil unserer Reise. Die letzten Berge haben wir heute hinter uns gelassen. Links sehen wir noch die letzten Ausläufer des Anti-Atlas am Horizont. Rechts ist der scheinbar endlose Atlantik zu sehen.

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Einzige Tagesaufgabe heute - die Atlasüberquerung. Und die hatte es in sich.

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16. November / Ruhetag in Marrakech
Ruhetag in Marrakech. Die Seele baumeln lassen. Die letzten Tage Revue passieren lassen und die ersten Eindrücke verarbeiten.

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15. November / 6.Etappe: Briech - Marrakech
Der gesamte Rallyetross stürzte sich heute ins marokkanische Getümmel. Ob auf der Autobahn, den Landstraßen oder den Ortschaften - überall gab es viel zu bestaunen. Alltägliches. Überraschendes. Erstaunliches. Schönes. Häßliches...

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14. November / 5.Etappe: San Roque - Briech
Jetzt heißt es wirklich und wahrhaftig Abschied nehmen von Europa. Abschied nehmen von europäischen Sitten und Gebräuchen. Abschied nehmen von europäischer „Normalität“. Ab morgen wird (vielleicht) nichts mehr so sein wie es war. Auch wenn die beiden Kontinente immer weiter zusammenrücken, werden wir in den nächsten knapp drei Wochen lernen das in Afrika doch einiges ganz anders läuft. Und vielleicht werden wir die Welt danach mit anderen Augen sehen. +++++aktualisiert+++++

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Deutsche Gründlichkeit und Pünktlichkeit, Drängelei und Raserei auf der Autobahn, Mülltrennumg, Dieselfahrverbote. Französische Baguette, Camembert und Baskenmütze, Savoir-vivre, Nouvelle Cuisine, Lavendel, Atomkraftwerke. Spanische Siestas und Fiestas, Tapas-Orgien, scheinbar unendliche Olivenhaine, Betonwüsten, Serranoschinken, Stierkampf, katalanische Unabhängigkeitsbestrebungen. Das alles liegt so gut wie hinter uns. Zumindest für die nächsten knapp drei Wochen.

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12. November / 3.Etappe: Nimes - Valencia
Unaufhörlich nähert sich der Rallyetross dem Schwarzen Kontinent - Afrika. Der Rand Europas ist fast erreicht.

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11. November / 2.Etappe: Mulhouse - Nimes
Der Rallyetross rollt. Französische und spanische Straßen werden von den Rallye-Teams unsicher gemacht.

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Die ersten Kilometer liegen hinter uns. Die heutige Etappe führte uns einmal quer durch Deutschland bis nach Frankreich.

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09. November / Prolog
Heute auf dem Postplatz in der Dresdner Altstadt. Grauer Himmel, der weltberühmte Dresdener Zwinger mit seinem goldenen Kronentor, von einem Betonneubau schreit ein Schriftzug symbolträchtig “...eine weite Reise...“ (den Rest kann man nicht lesen) und mittendrin bunt beklebte Rallyefahrzeuge. Es geht wieder los. Die 26igste Rallye Dresden-Dakar-Banjul steht in den Startlöchern.

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