März 2019

02. April / Projekte
Menschen helfen, denen es nicht so gut geht wie uns. Auch dafür sind wir über 7000 Kilometer nach Gambia gereist. Wir sind durch sieben Länder gereist. Wir sind über die Meerenge bei Gibraltar geschippert. Wir haben den Atlas bezwungen. Unsere Rallyefahrzeuge haben die Schlaglöcher in Mauretanien überlebt und das Niemandsland zwischen Marokko und Mauretanien. In der Sahara haben wir ein Gewitter mit Regenguss erlebt. Wir haben Staub, Dreck und Sand geschluckt. In der Nacht haben wir im kalten Wind gebibbert und am Tag in der Sonne geschwitzt.

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02. April / Extrablatt
Seit Ankunft in Gambia haben die Rallyefahrer weiter fleißig fotografiert. Außerdem wurden schon private Spendenaktionen durchgeführt. Und natürlich die Smiling Coast genossen...

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02. April / Fußball und Party
Wir haben gewonnen. Ein Fußballspiel und ein paar Holztafeln.

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31. März / Versteigerung
Es ist vollbracht! Wir haben ein amtliches Endergebnis von 83.690 Euro! +++++BILDERGALERIE ONLINE+++++

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In den frühen Morgenstunden standen der Rallyetross aufgereiht vor dem Hotel auf der Straße. Die Warnblinker blinkten in der Dunkelheit. In 70 Kilometern war ein Tankstopp geplant. Die darauf folgende Pause ungewiss... +++++BILDERGALERIE AKTUALISIERT+++++

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28. März / Geschafft!
Juhu, wir sind in Banjul! Genauer gesagt im Blue Kitchen in Sukuta. Die letzte Etappe war nicht nur besonders lang, sondern auch besonders heiß. Jetzt trinken wir hier erst mal ein kühles Blondes (oder was anderes, die Hauptsache kalt) und dazu gibt es leckere Spaghetti Bolognese. Das haben wir uns verdient!

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Ein weiterer Ruhetag. Diesmal in Saint Louis.

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Die vorletzte Etappe hatte es in sich. Es wurde heiß. Es wurde dreckig. Es wurde holprig.

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26. März / Extrablatt
Die Tage des Sandes und des Donners und des Windes sind vorbei. Schon am ersten Tag in der Wüste hatte sich der Sand in allen Poren unserer Haut, in den Ohren und zwischen den Zähnen festgesetzt. In alle Ritzen der Rallyefahrzeuge hatte sich der Sand verkrochen.Wir haben uns eingesandet und die Einsandeliste mit Strichen gefüllt. Dann haben wir gegraben, gezogen und geschoben bis auch das letzte Rallyefahrzeug wieder rollte. Der abendliche Wind hatte uns Zittern lassen. Der Wind am Tag war eher willkommen, denn die Sonne schien auf unsere Häupter. Und trotz alledem hatten die Rallyepiloten noch Zeit zum fotografieren...

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Die Tage des Spielens im Wüstensand sind vorbei. Es ist Zeit sich den Wüstensand von der Haut zu kratzen. Der Sand in den Autos wird uns wohl noch ein paar Tage begleiten. Und es wird noch Staub dazu kommen. Aber diesen Tag in Nouakchott werden wir uns erst einmal ausruhen von den Strapazen im Wüstensand.

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Den heutigen Tag mussten (oder durften?) wir am Strand verbringen... +++++BILDERGALERIE AKTUALISIERT+++++

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Wir wollten an den Strand, oder besser noch auf den Strand. Und wir bekamen was wir wollten. +++++BILDERGALERIE AKTUALISIERT+++++

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Der Morgen begann - man glaubt es kaum - mit Donnergrollen und Regen.

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Ein bisschen Straße. Viel Sand. Ein Briefing und später noch ein Briefing. Ein fliegender Dachgepäckträger. Sonst keine besonderen Vorkommnisse.

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Der Rückblick beginnt. Damals war es. Als wir einen Tag an der marokkanischen bzw. mauretanischen Grenze verbrachten...

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24. März / Wir sind in Nouakchott
Wir sind zurück aus dem größten Sandkasten der Welt. Wir sind zurück aus der Sahara. Wir sind in Nouakchott.

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20. März / Tag 12: Grenze Mauretanien
Frühstück im „Barbas“ und der Spannungsbogen steigt. Gleich fahren wir gemeinsam zur Grenze. Voraussichtlich werden wir dort den ganzen Tag verbringen. Ab morgen spielen wir dann im größten Sandkasten der Welt - der Sahara. Ich nutze hiermit die Gelegenheit uns vorerst zu verabschieden. Vermutlich werden wir bis Nouakchott keine Möglichkeit haben etwas zu senden. Sobald wir dort sind melden wir uns wieder. Versprochen! +++++BILDERGALERIE AKTUALISIERT+++++

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Die Rallyefahrzeuge stehen wüstentauglich gepackt auf dem letzten Rastplatz vor der Grenze zu Mauretanien. Tagesaufgabe erfüllt! +++++BILDERGALERIE AKTUALISIERT+++++

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Heute hat es uns buchstäblich nach Dakhla geweht. Links (fast) nichts, rechts der Atlantik und in der Mitte auf der schon erwähnten Route Nationale Marocaine wir.

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Ab jetzt gibt es für uns alle nur noch eine Richtung - immer gen Süden. Und auch nur noch eine Straße - die Route Nationale Marocaine, die von Tanger nach Lagouira (Nouadhibou) führt.

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Heute kämpften wir uns über den Atlas. Aber zuvor hieß es Abschied nehmen.

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15. März / Ruhetag in Marrakesch
Marrakesch hat viele Namen. „Die Perle des Südens“, „Die rote Stadt“ oder „Ockerstadt“. Schon von vielen Poeten wurde der Stadt ein dichterisches Denkmal gesetzt. Für uns ist die Stadt einfach ein toller Spot für den ersten Ruhetag.

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Die Helden der Autobahn sind da! Nach einem Gewaltritt von Dresden nach Marrakesch sind letzte Nacht endlich auch die „Wüstenflöhe unter Aufsicht“ zu uns gestoßen.

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Marokko - ein Land voller Gegensätze. Ein Land welches trotz aller Modernität noch immer versucht das Traditionelle zu bewahren (oft sicher ungewollt). Ein Land in dem Menschen (meist Frauen) an den Straßen und Plätzen betteln, während reiche Marokkaner in großen teuren Autos über die selben Straßen fahren. Ein Land mit fortschrittlicher Stadtbevölkerung und traditioneller Landbevölkerung. Ein Land welches uns immer wieder mit freundlichen Gesichtern willkommen heißt. Und ein wundervolles Reiseland.

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Die letzten Kilometer in Europa liegen hinter uns. Vor allem unsere Rallyefahrzeuge werden wohl nie wieder die Gelegenheit bekommen auf europäischen Straßen zu rollen.

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Heute haben wir die Sierra Nevada bezwungen. Auf Meereshöhe begann der Tag und (fast) auf Meereshöhe endete der Tag.

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11. März / Tag 3: Nimes - Valencia
Wir sind in Spanien, dem letzten europäischen Staat auf unserer Reise. Und wie schon auf der Etappe von Dresden nach Mulhouse waren die ersten Kilometer die härtesten.

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10. März / Tag 2: Mulhouse - Nimes
Der Rallyetross rollt durch Frankreich. Immer noch eigentlich alles im Schnelldurchlauf - Wiesen, Felder, Wälder, Berge, Städte, Dörfer und vor allem Asphalt unter den Rädern.

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Schüsse in Hohnstein. Differenzen mit dem Differential. Differenzen mit der Polizei. Sachsen, Bayern, Baden-Württemberg - ein kleines Stückchen Deutschland im Schnelldurchlauf. Und schon sind wir in Frankreich.

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08. März / Prolog
Nummer 27 der Rallye Dresden-Dakar-Banjul steht in den Startlöchern. Anders als vor ca. 100 Jahren als tollkühne Männer in ihren fliegenden Kisten zu einem spektakulären Wettbewerb antraten fahren die Kisten heute und es sind auch Frauen dabei (ist ja schließlich internationaler Frauentag). Anders als vor ca. 100 Jahren als dem Gewinner am Ziel in Frankreich 10.000 Pfund winkten geht es heute darum am Ziel in Gambia Menschen zu helfen. Und eigentlich gibt es auch nicht “Den Gewinner”.

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10. Februar / Start 27.Rallye
Start der 27 .Rallye Dresden-Dakar-Banjul! Am Freitag den 08.03.2019 um 14:00 Uhr treffen wir uns zum Fototermin auf dem Altmarkt in Dresden. Am Samstag den 09.03.19 um 9:00 Uhr ist der offizielle Start in Hohnstein (Sächsischen Schweiz). Wir freuen uns auf Euch und alle Besucher.  Alle die nicht mitfahren dürfen, können sich auf drei Wochen tägliche Berichterstattung hier an dieser Stelle freuen!

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