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5.Etappe: Algeciras - Briech

Aber nicht ohne uns zuvor mit wichtigen Dingen einzudecken, die es in Marokko und erst recht in Mauretanien offiziell nicht gibt.

Vor allem Bier und andere alkoholhaltige Getränke.

Aber auch Nahrungsmittel wie beispielsweise Schweinefleisch.

 

Außerdem war heute früh die letzte Möglichkeit, sich mit Bargeld (Euro) einzudecken. Denn ab jetzt gilt: nur Bares ist Wahres.

 

Team „Die Aichacher 1 (CAC)“ deckte sich noch schnell mit einem fahrbaren Untersatz ein.

 

In Sevilla kauften sie sich einen alten Peugeot 205.

Pünktlich zum ersten Pflichttreffen im Fährhafen von Algeciras kamen sie - in Begleitung von Team „Piemuth“ - unter Beifall damit angerollt.

 

 


 


Ihre Teamkollegen warteten schon mit Farbspraydosen bewaffnet. In wenigen Minuten wurde aus dem weißen Peugeot ein echter Hingucker.


 


 

 


Team „Ostblock Customs“ hatte sich mit 80 Liter Öl eingedeckt um den Öldurst ihres VW T4 für die Dauer der restlichen Reise zu löschen.

 

Im Fährhafen stellten wir uns auf eine längere Wartezeit ein, die unter anderen genutzt wurde sich etwas näher kennenzulernen. Denn heute sahen sich erstmals alle teilnehmenden Teams.

 

Außerdem gab es ein Briefing mit wichtigen Informationen für die nächsten Stunden und Tage. Und die Rallye-T-Shirts wurden verteilt.

 

So verging die Zeit doch relativ schnell, trotz der zusätzlich noch verspäteten Abfahrt der Fähre.

 

Auf der Fähre wurde das erste vollständige Gruppenfoto geknipst und direkt online gestellt.


 


das ist es nicht


Außerdem wurde die Fahrzeit genutzt die Einreiseformalitäten der Rallyepiloten zu erledigen.

 

Die Zollformalitäten der Rallyefahrzeuge sollten dann später im Fährhafen von Tanger/Med vorgenommen werden.

 

Aber erst mal waren die Rallyefahrer gespannt was sie in Marokko erwarten würde.

Neugierige Augen richteten sich auf den sogenannten schwarzen Kontinent - Afrika.

 

Was die Rallyefahrer nicht erwartet hatten war der strömende Regen, der auf sie nieder prasselte.

 

Letzten Endes war dieser unser Glück, denn die Zollformalitäten waren fast in Rekordzeit erledigt. Die marokkanischen Zöllner hatten offensichtlich auch keine Lust unnötig nass zu werden.

 

Von den ersten Metern auf marokkanischen Straßen sahen wir leider auf Grund der Dunkelheit und des fortwährenden Regens nicht sehr viel.

 

Das wird sich morgen hoffentlich ändern.

 

Die meisten Teams übernachten heute in Briech, bevor sie morgen beginnen Marokko zu erkunden.

Foto-Galerie

Video-Tagebuch



Kommentare: 2

Kommentar von Team Schneewittchen // 08.03.2018

Allen Teams wünsche ich eine wunderschöne Zeit in Afrika....genießt die tollen Eindrücke!
Mein Neid ist mit euch.

Kommentar von Blaubär for ever // 09.03.2018

Schön euch auchmal zu sehen. Ich hoffe wirklich auf wenig arbeit für Norbert und dir gesamte Ralleygemeinde .

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