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9.Etappe: Laayoune - Dakhla

Vom CampIng Bedouin (mit seinem eigenen Wasserfall) ging es erst durch Laayoune (der Hauptstadt der Westsahara). Dann fuhren wir am längsten Erz-Förderband der Welt vorbei (hier werden Phosphatgesteine gefördert). Unzählige Schilder warnten uns vor Kamelen (in „Echt“ sahen sie gar nicht so gefährlich aus). Eine weitere Stadt - Boujdour - kreuzte unseren Weg. Im Atlantik rosteten vereinzelte Schiffswracks vor sich hin.

 

 

Irgendwann hinter Boujdor begann der Asphalt zu bröckeln. Off-road fahren gezwungenermaßen. Baustellenstraßen (Straßen? Die Untertreibung des Jahres!) hinderten uns am zügigen vorankommen. Oft war der übrig gebliebene Asphaltstreifen fast zu schmal um nebeneinander zu fahren. Dem Gegenverkehr war das jedoch egal.

 

Manche Rallyeteams fuhren aber auch freiwillig abseits jeglichen Asphaltes. Um an das Wasser des Atlantik zu kommen, wurde das in Kauf genommen und machte dazu noch Spaß.

 

Ein paar „Fische“ wurden wir los. Team „B2B“ angelte Fische.

 

Die „Augsburger Alphas“ fahren jetzt ohne Zündschloss. Aber immerhin fahren sie noch.

 

Und nun sind wir in Dakhla, der südlichsten Stadt Marokkos (?). Eigentlich war alles bisher nur Anreise, denn das große Abenteuer kommt erst noch - die Saharadurchquerung.

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Kommentare: 2

Kommentar von Sonja Otte // 20.11.2018

Vielen Dank für die tägliche Berichterstattung und die wunderschönen Bilder! So kann man es im kalten Dresden alles hautnah miterleben,Danke! Eine gute Fahrt an alle Teams besondere Grüße an die 876!

Kommentar von Bernd // 20.11.2018

Sie lebt noch! Die marokkanische Barbarine. Danke für das aufklärende Foto und viel Spaß auf der Werkstattstraße in Dakhla. Gruß an alle, besonders an Solar für Afrika again.

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