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4.Etappe: Valencia - San Roque

Bei der letzte Etappe auf europäischen Boden kam es noch mal richtig dick. Und zwei wichtige Fragen bleiben vorerst offen. Aber dazu später mehr.

 

Das zweite „FROSTSCHUTZ“-Team vermutete ja schon gestern einen Radlagerschaden am VW Passat. Eine genauere Untersuchung heute morgen bestätigte ihre Annahme.

 


 

Da sie aber nicht auf dem Campingplatz in San Roque sind gönnen sich beide „FROSTSCHUTZ“-Teams vermutlich noch eine letzte Nacht in einem europäisches Hotel.

 

Sie wurden jedoch auf der Autobahn in Richtung Algeciras gesichtet und beide Rallyefahrzeug rollten zügig voran.

Wir wissen also nicht ob sie in einer Werkstatt waren oder nur ein Radlager organisiert haben.

 

Offene Frage Nummer eins!

 

Nach einigen Startschwierigkeiten (angeblich soll eines der Service-Fahrzeuge keine Lust gehabt haben zu starten, was ich persönlich für ein Gerücht halte) rollten dann endlich alle Rallyefahrzeuge.

 

Aber leider zu früh gefreut - das „WML“-Team meldete sich aus der Nähe von Murcia.

Das gestrige Keilriemenpech hatte den Chevrolet Silverado wieder eingeholt.

 

Zum Glück hatten Peter und Kai sich noch ein paar Keilriemen organisiert. Inzwischen vermuteten sie eine defekte Lichtmaschine.

 

Nach einiger Bastelei kamen die Schrauber (Gregor, Oliver, Ralf und Thomas von den beiden Teams „Nossen am Muldenstrand“ waren dem „WML“-Team zur Hilfe geeilt) zu der Erkenntnis das wohl eher der Starter defekt ist.

 

Auch der Chevrolet Silverado hatte nun Startschwierigkeiten, rollte aber dann doch nach einiger Zeit in Richtung Etappenziel.

 

Die „Nossen am Muldenstrand“-Teams übernahmen den ersten Teil der „betreuten Wegbegleitung“. Die Organisations- und Serviceteams übernahmen dann ein paar Kilometer später diese Aufgabe (auf Grund eines Kommunikationsfehlers hatten sie das „WML“-Team bei Murcia verfehlt).

 


 

Kurz vor Mitternacht rollte der Chevrolet Silverado dann endlich unter Begleitschutz aber selbstständig auf den Campingplatz in San Roque.

 

Nun müssen sich Peter und Kai entscheiden wie es weiter gehen soll. Nur eins ist klar - gemeckert wird nicht ,denn laufen wollen sie auf keinen Fall!

 


 

Offene Frage Nummer zwei!

 

Alle anderen Teams machten heute noch mal die europäischen Autobahnen unsicher. Sie düsten durch die vielen Sierras oder vergnügten sich am Meer oder besichtigten spanische Sehenswürdigkeiten oder besuchten Gibraltar und fütterten Affen.

 

Der heutige Tag zeigte auch einmal mehr, das solch eine Reise zusammenschweißt. Egal wer oder was man im richtigen Leben ist - was zählt ist die uneigennützige Hilfsbereitschaft unter den Rallyeteams. Denn die beiden Teams aus Nossen am Muldenstrand hatte sicher heute andere Pläne und haben stattdessen dem „WML“-Team („Wer meckert läuft“) geholfen.

 

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Kommentare: 1

Kommentar von Heiko / Ostblock-Customs // 11.11.2015

Jetzt habt ihr ja Europa geschafft und könnt endlich nach Afrika. Ich wünsche euch eine ruhige Überfahrt.
Es ist schön wieder jeden Tag von euch zu lesen. Viele Grüße an die Orgs aus Chemnitz

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