// zurück zur Übersicht

7.Etappe: Marrakesch - Aglou Plage

Also war das Tagesziel klar - die Bezwingung des Atlas. Unklar war nur wie.

 

Die Variante über Asni und den Pass „Tizi N Test“ war vor allem interessant für Rallye-Teams die anschließend noch zu den Painted Rocks im Antiatlas wollten und somit heute Abend nicht in Aglou Plage übernachten.

 

Daher gibt es Bilder von dieser Strecke erst in den nächsten Tagen.

 

Die Königsbrunner Teams wählten diese Route, ließen aber die Painted Rocks weg und fuhren direkt zum heutigen (laut Roadbook) Etappenziel.

 

 

Auf vielen Serpentinen geht es, unterbrochen von kleineren Tälern, aufwärts bis man auf 2100 Meter den höchsten Punkt erreicht. In dem kleinen Restaurant gibt es das beste Berber-Omelett Marokkos. Gestärkt geht es dann erst mal wieder abwärts und weiter in den Antiatlas.

 

 

 

 

Alle die so schnell wie möglich an den Atlantik wollten oder ihren Rallyefahrzeugen nicht so viele Höhenmeter zumuten wollten wählten die Route über Essaouira.

 

Sicher auch für Liebhaber der Musik von Jimi Hendrix interessant, Denn der verbrachte hier einige Jahre seiner kurzen Lebenszeit.

 

Die „Aachener Wüstenfüchse“, „Wild Friends“, „Föhrrari“ und „xxx“ wählten diese Streckenführung.

Ob das eine gute Wahl war? Denn die „Aachener Wüstenfüchse“ hatten gleich doppeltes Reifenpech. Ein Schlagloch war das Ende von beiden mitgeführten Ersatzreifen.

Pech auch für den Fahrer, denn der darf heute abend kein Bier trinken. Eine ziemlich harte Strafe werden sicher die meisten jetzt denken.

 

Am schnellsten und auf den kürzesten Weg über den Atlas kommt man natürlich, wenn man die Autobahn wählt. Aber nach 3000 Kilometer durch Europa vorwiegend auf Autobahnen ist es dann auch mal genug.

 

Schließlich gab es noch die Möglichkeit durch das Paradise Valley zu fahren.

 

Hinter Argana schlängelte sich die kleine Dresdner Reisegruppe (zweimal „Springfield-Racingteam“ und das „WML“-Mobil) Serpentinen hinauf.

 


 

Nach einem kleinen Abstecher zum Immouzer-Wasserfall (wo wie so oft kaum Wasser „herunterfiel“) ging es langsam hinunter in das Paradise Valley.

 

 


 

Seinen Namen hat das Tal zu Recht.

 

 

 

 

Einzig für die Rallyefahrzeuge war es kein Paradies, Asphalt hatten Teile der Straße wohl schon lange nicht mehr gesehen.

 

Diese Route wählten auch unter anderen die beiden „FROSTSCHUTZ“-Teams, die „Nossener vom Muldenstrand“ „Yolo“ und „Heiter bis Sandig“.

 

Auf der Küstenstrasse konnte man noch einen kleinen Abstecher nach Taghazoudt einem kleinen Surfer-Paradies machen oder direkt weiter nach Agadir und schließlich Aglou Plage fahren.

 


 

In der Hoffnung noch im Hellen anzukommen (ein geheimes Tagesziel mancher Teams) fuhren die meisten direkt in Richtung Agadir und Aglou Plage. Geschafft haben es die wenigsten.

 


PS: Beim „FROSTSCHUTZ“-Passat wurde jetzt auch der Grund gefunden warum es immer so qualmte. Der Ladeluftschlauch war undicht. Fachmännisch wurde er mit Kabel und Schellen repariert, afrikanisch eben.

 

Foto-Galerie

Video-Tagebuch



Kommentare: 4

Kommentar von helga Lehnhardt // 15.11.2015

Nun kommt schon wieder ein besonderer Gruß für Falk von Helschi.
Weiterhin gute Fahrt und an "ALLE" die ich kenne ein herzlicher Gruß

Kommentar von Der Graue Wolf und Elke aus Pillnitz // 15.11.2015

Hallo Bine, Nele und Nobbi!
Alle guten Wünsche und eine schadenfreie Wüstenfahrt.
Grüße von Elke und Dieter

Kommentar von Kathrin aus Weixdorf // 15.11.2015

Einen lieben Gruß an die" Nossener vom Muldenstrand".Alles Liebe für euch und ne gute Weiterfahrt für die Teams vom NAW und RTW! Ich wünsche euch ne schadenfreie Wüstenfahrt! Paßt auf euch auf und bleibt gesund!

Kommentar von fendt rudi // 17.11.2015

Hallo Roland und die ganze Sippe aus Königsbrunn.Wir denken an euch und wünschen euch eine unfallfreie Fahrt.Roland stimmt es das deine liebe Schwester dir immer mit dem Staubwedel die Sicht versperrt ?????
Rudi und alle anderen daheimgebliebenen.

Einen Kommentar schreiben
 
Bitte rechnen Sie 2 plus 5.