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3.Etappe: Nimes - Valencia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das „Irgendwie“ gilt vor allem für Team „Die Aichacher 2 (CAC)“. Die lassen nämlich rollen.

 

Eigentlich wollten sie heute die Zylinderkopfdichtung an ihrem Opel Frontera reparieren. Als Alternative sollte ein Ersatzwagen geliefert werden.

Beides scheiterte aus verschiedenen Gründen.

 

Nun sitzen Christian und Erol als Passagiere im VW T4 von Team „Piemuth“ und lassen sich nach Algeciras kutschieren.

 

Wie es der Zufall wollte, war Team „Piemuth“ etwas später in Deutschland gestartet.

Der Grund: defekte Zylinderkopfdichtung.

 

In Algeciras suchen sich Christian und Erol dann eine dauerhafte Mitfahrgelegenheit. Zu viert in einem T4 ist dann doch etwas eng.

 

Bei den meisten anderen Teams läuft alles nach Plan.

 

Nicht ganz planmäßig läuft es bei Team „Outback Kanuten“.

 

Sie hatten gestern (wir berichteten) ihrem Subaru Legacy eine neue alte Antriebswelle spendiert.

 

Die Freude darüber hielt jedoch nicht sehr lange.

 

Auf dem Parkplatz hinter dem IBIS Hotel in Valencia konnte man den Subaru heute Abend schon wieder hochgebockt bewundern.


 


 

 

Die Achsmanschette hatte es zerfleddert und musste erneuert werden.

Zuvor wurde das käuflich erworbene Universal-Modell etwas modifiziert.


 


 

 

So sorgten die „Outback Kanuten“ für eine gepflegte Abendunterhaltung der Rallyegemeinde.

 

 

PS: Per WhatsApp kam noch folgende Meldungen herein. Team „Südliche Weinstraße“ ist nach einem holprigen Start mit zwei platten Reifen in Straßburg und Lyon gut voran gekommen. Nach einem semiprofessionellem Zwischenstopp der Pfälzer Weinliebhaber im Penedes haben sie ihr Zwischenziel Mazzaron erreicht. Hier haben sie sich auch mit neuen „Gummis“ ausgestattet. (Weitestgehend im Original wiedergegeben.)

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