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Nouackchott Restday

Team „Speedy Conzales“ verbrachte den Tag in einer Werkstatt. Ihr VW Synchro bekam die Kupplung repariert. Carsten und Frank bewunderten derweil die Werkstatt. Oder das was man in Nouakchott dafür hält. Die Einzelteile und das Werkzeug waren kreuz und quer über den Boden verteilt. Eine Hebebühne oder ähnliches? Fehlanzeige.

 

Ebenfalls in einer Werkstatt war das Team „Utz Brothers goes Dakar“. Ihr VW Passat brauchte eine Stoßdämpfer-Kur. Das Problem mit der Servolenkung hatten die Brüder eigenhändig gelöst.

 

Auf Ersatzteilsuche waren „Die Aichacher 1 (CAC)“. An der Lichtmaschine war der Laderegler defekt. Tatsächlich fanden sie für ihren in Spanien gekauften Peugeot 205 einen solchen, denn französische Kraftfahrzeuge sind im (neben Arabisch) französisch sprechenden Mauretanien keine Seltenheit.

 

Ein mittlerweile gewohntes Bild: die Motorhaube des Mercedes 190E der „Anulus“ steht offen. Wieder einmal versuchte ein Schrauber - diesmal ein mauretanischer - das Fahrzeug zu reparieren. Mit mäßigem bis gar keinen Erfolg. Denn jetzt ist der Zustand des Fahrzeuges von „wenig Leistung“ über „keine Leistung“ zu „springt nicht mehr an“ übergegangen.

 

Mehr Glück hatte „Team Stern“. Denn Sara und Karsten mit ihrem Mercedes 608D trafen wir hier in Nouakchott endlich wieder. Sie hatten in Layout ihrem Mercedes einen neuen Motor gegönnt, nachdem der Pleullagerschaden sich als irreparabel herausstellte bzw. eine Reihe Folgeschäden entstanden war.

Gemeinsam mit Team „R 666 L“ und ORG Falk waren sie uns hinterher gereist, erreichten jedoch ein paar Tage eher die mauretanische Hauptstadt Nouakchott.

 

An diversen Fahrzeugen (unter anderem die der „Red Eagles“) wurde der Auspuff wieder befestigt. Die holprige Wüstenfahrerei war an ihnen nicht spurlos vorüber gegangen.

 

Wer in Nouakchott nichts zu reparieren hatte konnte den Tag dann wirklich dazu nutzen sich auszuruhen. Schließlich heißt es laut Roadbook „Ruhetag“.

 

Die meisten Rallyefahrer gönnten sich außerdem eine kleine Sightseeingtour durch Nouakchott.

Eine Stadt wie keine andere trifft es am ehesten. Nicht unbedingt schön, aber sehr interessant. Und für Autoliebhaber gibt es sehr viel „Schrott auf vier Rädern“ zu bewundern.

 

Am Abend gab es anlässlich der 25igsten Ausgabe der Rallye Dresden-Dakar-Banjul Livemusik „auf die Ohren“. Es durfte getanzt werden.

 

PS: Auch an einem Org.Bus wurde gebastelt. Leider kam kein befriedigendes Ergebnis zustande.

 

PS2: Vielen Dank noch mal an Saleck für die Organisation in Nouakchott!

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