// zurück zur Übersicht

15.Etappe: Nouackchott - St.Louis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht unbedingt aus eigener Kraft (siehe oben), aber alle verließen am Morgen Nouakchott.

 

Eigentlich dachten wir die Kilometer durch den Saharasand hätten die Fahrzeuge an ihre Grenzen gebracht. Aber falsch gedacht. Heute gaben unsere Rallyeboliden noch einmal alles.

 

Entweder musste extrem tiefen und extrem großen Schlaglöchern ausgewichen werden und/oder dem Gegenverkehr.

Oft gab es auch keinen Weg um die Schlaglöcher herum, also Augen zu und durch. Oder man wählte den Straßengraben und wühlte sich durch Sand. Es soll sogar Einsandungen neben der Straße gegeben haben.

Ab und zu hatte eine Düne die Straße halb zu geweht.

Andere Hindernisse auf der Straße waren liegengebliebene Fahrzeuge oder Tiere.

 

Zwei platte Reifen waren angesichts der Straßenzustände ein geringes Opfer.

 

Später rollten wir über eine (halbwegs) intakte Straße in Richtung Diawling Nationalpark.

 

Die Fahrt durch den Nationalpark zur Grenze war noch einmal eine ziemlich dreckige Angelegenheit, aber dafür Rallyefeeling pur.

Sogar ein paar Warzenschweine wurden zwischen all den Staubwolken der fahrenden Rallyeboliden gesichtet.

 

Wer neben der „Fahrerei“ noch Zeit hatte genoss die Landschaft.

 

Der Grenzübertritt ging relativ zügig vonstatten. Dennoch waren wir erst in der Dunkelheit in St.Louis und sahen leider nicht viel von der Stadt.

Foto-Galerie

Video-Tagebuch



Kommentare: 0
Einen Kommentar schreiben
 
Was ist die Summe aus 7 und 3?