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Tag Sieben: Ruhetag in Marrakesch

Hier können wir endlich mal nichts tun. Also das was andere Menschen in ihrem Jahresurlaub tun.

 

Ausschlafen, ausgedehnt frühstücken, lesen, relaxen, die letzten Tage Revue passieren lassen und wieder schlafen.


 


 

Ab Mittag rückten nach und nach die Teams ein, welche die letzte Nacht bei den Ouzoud-Wasserfälle verbracht hatten.


 


 

Zwischendurch wurde noch ein bisschen gebastelt. Der Audi von Team „Unsinkbar“ hatte gestern Zündaussetzer. Ein marokkanischer Schrauber verpasste dem Audi neue Zündkerzen. Ob es geholfen hat werden wir morgen erfahren.


 


 

 

Am Abend trafen wir uns an dem Ort in Marrakesch der wohl alles vereint was das orientalische Leben in dieser Stadt zu bieten hat.

 

Wir lassen uns ein auf das magische Treiben auf dem Djemaa el-Fna. Zur Zeit etwas eingeschränkt denn es wird gebaut. Dem Reiz des hier allabendlich stattfindenden Spektakels tut das keinen Abbruch.

 

Die meisten sind etwas eher in die Stadt gefahren und haben sich in den Souks unter die Schaulustigen, die einheimische Flaneure, die mit Fotoapparaten behängten Touristen (wir sind ja keine), die einheimischen Bauern oder Berber die in die Stadt gekommen sind um Handel zu treiben, die Städter die irgendeinem Geschäft nachgehen und unter die Tagediebe gemischt.


 


 

Die Kunst- und Kulturinteressierten Rallyepiloten haben sich ein paar Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Koutoubia-Moschee oder die Medersa Ben Youssef angesehen.

 

In den verschiedenen Souks werden unsere Nasen und Augen immer wieder aufs neue überrascht und müssen sich auf andere Gerüche und Farben einstellen. Zwischen durch ein „Gucken kostet nix“ von einem der Verkäufer. Und schon ist man am nächsten Stand. Preise sucht man vergeblich. Handeln ist angesagt. Tut man es nicht ist der Besitzer der Waren beleidigt.


Manchmal sind die Händler aber auch ziemlich penetrant, jedoch muss man als Tourist da wohl durch.


 

 

 

Auf dem Weg zu unseren Treffpunkt bei den Garküchen schlängeln wir uns durch die Gaukler, Akrobaten, Musiker, Hellseher, Schlangenbeschwörer, Heiler, Wasserverkäufer, Henna-Malerinnen, fliegende Händler, Geschichtenerzähler und alle anderen Protagonisten dieses Festes für die Sinne.


 


 


Am Stand 22 schließlich füllten wir unsere hungrigen Mägen und zurück auf dem Campingplatz taten wir etwas gegen unseren Durst.


 


 

PS: Einige Fahrzeuge haben kleinere Wehwehchen. Bis jetzt besteht jedoch kein Handlungsbedarf. Vielleicht tritt ja noch die typische afrikanische Selbstheilung ein.


 


Foto-Galerie

Video-Tagebuch



Kommentare: 1

Kommentar von Ralfh // 11.03.2017

Wir freuen uns sehr, dass es Euch gut geht !

Für die " kleineren Wehwehchen " bei den Autos könnt ihr nix für.

Habe gerade mit der Merkeln telefoniert. Die hat gesagt, dass SIE dafür verantwortlich ist.

Ich kann auch nur sagen: DANKE MERKEL !!!

Lasst Euch von DER nicht ins Boxhorn jagen.

Wir drücken Euch die Daumen !!

LG Ralfh
Team RDB - Esrex 2013

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