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Tag Neunzehn: Saint Louis Restday

Allein Ralph (Team "Ralphs Werkstatt") konnte den Ruhetag nicht so richtig genießen (oder vielleicht doch, denn er bastelt ja bekanntlich gern an Rallyefahrzeugen herum).

 

An seinem VW Golf3 mußte ein Lager an der Hinterachse erneuert werden.

 


 

Die restlichen Fahrzeuge wurden weitestgehend in Ruhe gelassen.

 

Bis auf ein paar Vorbereitungen für morgen, die sie über sich ergehen lassen mussten. Die letzten Kraftstoff-Kanister wurden geleert, der Ölstand kontrolliert, die Frontscheiben geputzt oder der Innenraum etwas aufgeräumt.

 

Der Nissan von Team "Mosaikstein" wurde schon mal vorsorglich aus dem Sand gezogen, in den er sich hinein manövriert hatte.

 


Die Rallyepiloten beschränkten sich auf Aktivitäten wie Sightseeing, Sonnenbaden, Essen, Schlafen und Trinken (die Möglichkeit eine Eisgekühlte Gazelle zu trinken sollte man sich in Saint Louis nicht entgehen lassen).

 

Etwas aktivere wuschen Wäsche oder sich selber (im Pool).

 


 

Am Abend stürzten sich alle begeistert auf das Buffet, welches die Köche im Hotel Dior wieder gezaubert hatten.

 

Die morgige härteste, heißeste (voraussichtlich) und gefühlt längste Etappe verlangt eine ordentliche Grundlage.

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