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13.Etappe: Outdoorcamp Zwei - Strand

Der Heutige Plan sah so aus.

 

 

Aufstellung nehmen und den Luftdruck der Räder noch etwas nachjustieren. Über die sogenannten "Drei Dünen" düsen und dabei ganz viel einsanden. Dann fix über die Muscheldüne und nach Mamghar brausen. Dort über die Düne an den Strand und auf dem Strand bis zum Nachtlager am Strand rollen.

 

Doch dann kam zwar nicht alles anders, aber vieles.

 

Nach nur einer Einsandung und einigen Kollateralschäden (diverse Plasteteile) war der Atlantik in Sichtweite.

 

 

 

 

Die Muscheldüne war kein Problem. Nur der Landrover von Team "Discovery for Africa" hatte immer noch oder schon wieder sein Wasserproblem.

 

 

 

 

Während der Mittagspause stieß Falk wieder zu uns und er hatte einen Querlenker für Team "Stuff 4 Afrika" dabei.

 

Team "Nossen am Muldenstrand" werkelte an ihrem Mercedes herum. Sie wechselten den Regler der Lichtmaschine in der Hoffnung ihr Starter- bzw. Stromproblem in den Griff zu bekommen.

 

 

In der Mamghar (die Zivilisation hat uns wieder) hatten wir dann ein richtiges Problem.

 

 

Trabant hat wieder Leistungsprobleme (hat er die nicht immer mit nur 26 PS?), Seil hängt vorn schon dran.

 

Die Tide des Atlantik meinte es nicht gut mit uns. Auf den Strand konnten wir heute nicht mehr fahren. Schade!

 

Also mussten wir es uns am Rande des Dorfes gemütlich machen.

 

 

Bevor es jedoch so richtig gemütlich wurde entstanden noch vereinzelte Bastelecken.

 

 

Der Trabi (Team "Dieter de Luxe") wurde einer Runderneuerung unterzogen. Neue Zündspule, neuer Zylinderkopf und halb afrikanisch mit Draht und Metallkleber wurde der Krümmer geflickt. Hat leider nicht lange gehalten, aber der Trabi läuft und läuft und läuft...

 

 

Am Nossener Mercedes wurde die Lichtmaschine gewechselt. Damit sollte sein Problem nun endgültig gelöst sein.

 

 

Am Ende des Tages wurde ein zünftiges Lagerfeuer entfacht und so wurde es dann doch noch ein schöner Abend. Auch wenn der nicht direkt am Strand stattfand.

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Kommentare: 2

Kommentar von kay k. // 24.11.2015

wenn man gerade die letzten berichte liest, möchte man kaum glauben, daß ihr eine rallye fahrt, sondern daß es sich hier vielmehr um einen abenteuerlichen workshop für improvisierte autoschraubereien handelt. weiterhin viel glück und erfolg wünscht der geselle kay ...

Kommentar von Dieter Heilen // 24.11.2015

tja Kay, wo Du Recht hast, hast Du Recht.
Hoffentlich können alle Teileträger weiterfahren.

Ich habe noch keine Fotos von Militärbegleitern gesehen. Habt Ihr Euch die diesmal gespart?

Gruß aus Köln
Heike und Dieter

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