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Tag 10: Laayoune - Dakhla

Vom Bedouin Camp ging es nach einem kleinen Rundgang zum wunderschön anzusehenden Wasserfall erst mal zurück zur Asphaltstraße. Die 4 Kilometer Piste waren heute am Tag nur halb so schlimm wie bei der Ankunft in der Nacht.

 

Nachdem wir Laãyoune (El Aaiún) die Hauptstadt der marokkanischen Verwaltungsregion Laãyoune-Sakia El Hamra hinter uns gelassen hatten, ließen wir noch links das längste Erzförderband Afrikas liegen und dann kam erst mal eine Weile nichts mehr.

 

Außer Kamele (aus Blech, als Aufkleber, als Stofftier an ein Fahrzeug gepinnt und aus Fleisch und Blut herumlaufend) sahen wir nicht viel.

Wahrscheinlich sahen die meisten mehr Blechschilder die vor Kamelen warnten als echte Kamele.

 

An der Steilküste sah man immer wieder die Zelte oder andere Behausungen der Fischer (oder sind es Angler weil überall Angelruten aufgestellt waren?).

 

 

 


Fußgänger (mitten im Nirgendwo?) begegneten uns und natürlich die andere Verkehrsteilnehmer (vor allem LKWs) die uns unsere Straße streitig machten.

 

Richtig eng wurde es hinter Boujdour der einzigen anderen großen Stadt auf unserem Weg nach Dakhla.

Hier wurde die Straße erneuert und wir mussten uns über Baustellenstraßen unseren Weg suchen.

 

Die Hauptbeschäftigung (neben fahren) der Rallyepiloten heute war zu versuchen ein echtes Kamel vor die Linse zu bekommen und die der Rallyefahrzeuge mit oder ohne Fahrer zu Posen.

 

Ein bisschen im Sand gespielt wurde auch schon. Man kann ja schon mal ein bisschen üben, wie man wieder raus kommt aus dem Sand.

 

PS: Eine gute Nachricht noch zum Schluss. Mario (Team „Auf Achse“) hat seine Kamera wieder gefunden. Im eigenen Auto.

 

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