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Tag 8: Marrakech - Aglou Plage

Verschiedene Möglichkeiten standen zur Auswahl.

 

Unter anderen über den Tizi n Test (Pass auf 2100 Meter) und dann vielleicht sogar noch weiter zu den Painted Rocks bei Tafraoute im Antiatlas (der belgische Künstler Jean Verame fand es wohl ziemlich cool einige der Felsbrocken bunt anzumalen).


 

 


Des Weiteren gab es die Möglichkeit über den Atlas nach Essaouira. Mit einem Song von Jimi Hendrix im Ohr (der verbrachte hier nämlich einige Jahre seiner kurzen Lebenszeit) war man so ganz schnell am Meer.

 

Wenn man schon immer mal ins Paradies wollte, hatte man heute die einmalige Chance. Genau wie im echten Paradies bröckelt es aber auch im Paradise Valley - vor allem die Straßen und Brücken.

 

Aber bevor der Chrysler vom "Springfield Racing Team" ins Paradies kam ging es erst einmal ziemlich heiß her.


 


 


Der Kühler versagte. Unter den wachsamen Augen des Schrauberhundes (Falko hätte ihn fast adoptiert) wurde das Loch im Kühler fachmännisch abgedichtet. Um dem Kleber noch etwas Zeit zum verhärten zu geben kam der Chrysler kurzzeitig an die Leine.


 


 


Zur gleichen Zeit stand der Mercedes von Team "Blauer Harmattan" mit Leistungsverlust (wieder einmal) in Agadir, konnte aber weiter nach Aglou Plage fahren.

 

Da heißt es wohl morgen für die Schrauber - Frühsport.

 

Auch bei "Gringosland Racingteam" war heute einiges los. Sie sind gemeinsam mit "Team FloRiDa Elbflorenz" und "The Good The Bad The B3" schon seit gestern im Atlas unterwegs.

 

 

 


Ihr Tag begann mit einer Panne und endete mit einer Panne.

Die Reifenpanne vom Morgen war schon fast vergessen, da flog Ihnen kurz hinter Agadir die Spannrolle nebst Keilriemen weg.

 

Eine neue Rolle und ein Keilriemen wurden zum Glück schnell gefunden und professionell von "Team FloRiDa Elbflorenz" eingebaut.

Zuvor musste die Spannrolle modifiziert werden. Die zündende Idee dazu hatte Annika vom "Gringosland Racingteam". Es wurde ein 5 Dirham Geldstück für die Optimierung der nicht ganz passenden Spannrolle verwendet.

Das Team "The Good The Bad The B3" war auch nicht untätig und machte die spektakulären Aufnahmen der Reparatur.

 


 

Am Ende des Tages hatten alle den Atlas mit mehr oder weniger Erfolg bezwungen.


 


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Kommentare: 4

Kommentar von Kai // 19.11.2017

Schön geschrieben!
Aber was ihr alles für Reparaturen habt...ich sage ja: die neuen Autos taugen nichts mehr. Diesen Sommer war ich auf einem 11.000 km Roadtrip mit einem '69er Bulli (unrestauriert). Einziger Defekt: Radlager hinten. Und der '66er Käfer hat sich auf der Ägyptentour 1993 noch besser geschlagen: 24.000 km und einziger Defekt war der Scheibenwischermotor. Mit etwas Fett lief der auch wieder.
Weiterhin gute Fahrt!
Kai

Kommentar von Ingo aus hohnstein // 19.11.2017

Gibt es die sachsenoldis noch ?

Kommentar von liebau // 19.11.2017

Die Amis konnten noch nie gescheite Autos bauen.Ein Benz kommt immer an wie auch immer.Grüsse an die orgs.Dietmar und Elvira

Kommentar von Liebau // 19.11.2017

Wir drücken euch trotzdem alle Daumen das ihr alle heil und sicher ankommt.Der spannendste Teil kommt noch der Sandkasten

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