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Tag Vier: Valencia - San Roque

Leider hörte für Gerd von Team „Zuariner“ der Spaß auf als in sein Auto eingebrochen wurde. Während er an einer Tankstelle an der Kasse war schlug der dreiste Dieb die Seitenscheibe ein und schnappte sich die auf der Mittelkonsole liegende Tasche.

 

In der Tasche waren wichtige Medikamente so das Gerd sich entschlossen hat die Heimreise anzutreten. Schade!

 

Wieder einmal zeigt sich das Diebstähle betreffend Spaniens Straßen (französische Straßen ebenso) die gefährlichsten auf unserer Reise sind.

 

Also noch einmal! Nie etwas wertvolles sichtbar im Auto liegen lassen und nicht in dunklen Ecken parken (Fahrzeug immer im Blick haben)!

 

Aber es gibt auch ehrliche Menschen. Ein liegen gebliebenes Portemonnaie wurde ein paar Stunden eher in einer anderen Raststättean an der Kasse abgegeben.

 

Alle andere Team hatten heute eine angenehme Reise. Sonne satt. Kein Wind. Kein Regen. (Fast) keine Pannen.

 

Etliche Schilder an der Autobahn künden schon vom nicht mehr ganz so fernen Afrika.

 

Namen wie Ceuta und Melilla (die beiden spanischen Enklaven an der nordafrikanischen Küste) und vor allem Tanger (das einstige Tingis, der älteste ununterbrochen besiedelte Ort Marokkos) wecken die Sehnsucht nach dem Zauber Afrikas.

 

Bald ist es so weit. Zumindest Tanger könnten wir zu Gesicht bekommen.

 

Aber erst mal verbringen wir die letzte Nacht in Europa.

 

Für mache Teams die erste Nacht im Zelt und für die anderen vielleicht die letzte Nacht in einem Hotel, bevor wir morgen die „große“ Reise über den kleinen „Teich“ Mittelmeer antreten.

 

Das „Elbhangteam 2.0“ hat diese Reise (noch etwas größer) schon hinter sich. Gestern Abend sind sie in Marokko angekommen. Ihr erster Weg führte sie zu einer Fachfiliale für Mercedes Benz in Tanger. Ihr Mercedes C220D hatte ein kleines Dieselleg.

Von Tanger ging es weiter zur Ausgrabungsstätte Lixus. Ein bisschen Kultur muss auch mal sein.

Danach wollten sie über die neblige Autobahn nach Rabat. Komisch nur dass der Nebel nur hinter dem Benz war. Die Erklärung. Jetzt tropfte der Diesel nicht nur, er lief in Strömen.

Noch eine Werkstatt und zwei Stunden später hatte der Benz vier neue Düseneinsätze.

Die heutige Nacht verbringen sie in Rabat, haben also schon ein bisschen Vorsprung.

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Kommentare: 7

Kommentar von Klaus Ziemssen // 08.03.2017

Das mit den Medikamenten ist ja echt übel !

Da kann man echt nur der Merkeln danken :(

!!!!! DANKE MERKEL !!!!!!!
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Kommentar von Meikel // 08.03.2017

Und wer ist dieser Mann?

Kommentar von Meikel // 08.03.2017

Und was ist da kaputt?

Kommentar von Sven // 09.03.2017

Gehen denn die an Dämlichkeit nicht zu überbietenden Merkel-Kommentare schon wieder los?
Wenn ihr nicht wisst, was ihr schreiben sollt, dann lasst es bitte!!

Kommentar von EHT SUPPORTER Micha // 09.03.2017

Erstmal dem Gerd eine gute und stressfreie Heimreise. Gesundheit geht vor, auch wenn der Grund des Abbruchs auf andere Ursachen zurückzuführen ist. Anni und Bernd vom EHT auf Überschallgeschwindigkeit , ganz stark. Passt alle auf euch und eure Habseligkeiten auf. Weiterhin Allen eine gute Reise. Genießt das Abenteuer.

Kommentar von schulli // 12.03.2017

es gibt halt immer wieder "Pfeiffen" die hier eine EXTRA-Wurst los lassen müssen (siehe EHT Team)

Kommentar von Orrti // 12.03.2017

...........und eben auch keine Ahnung vom Autos haben ! Geht dieser MERKEL - Scheiss wieder hier los ? eimnfach ohne Niveau hier

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