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10.2.Etappe: Hotel Barbas - Versteckte Düne

Bevor wir aber zur Grenze durchstarten konnten herrschte einige Aufregung. Die „Augsburger Alphas“ wurden vermisst. Ein letztes Lebenszeichen von Ihnen kam gestern Abend aus ca. 50 Kilometer Entfernung. Falk, einer der Organisatoren (Org.) machte sich also auf die Suche. Er fand sie gemütlich sitzend beim Frühstück am Strand. Da hatte wohl jemand beim Briefing in Dakhla nicht richtig zugehört und die Zeit verpasst. Auf jeden Fall sollte das eine „Runde für alle“ wert sein. Schließlich kamen wir etwas verspätet an der Grenze an.

 

Aber immerhin haben sie später noch am Lupo die AGR (Abgasrückführung) abgeklemmt, so das die Motorsteuerung nicht mehr verrückt spielt.

Die „Runde für alle“ sollte später auch ausfallen, denn wie sich herausstellte hatten die „Augsburger Alphas“ auch vergessen Bier oder ähnliches zu kaufen.

 

Die Zeit an der marokkanischen Grenze verging relativ schnell. Und schon standen wir im Niemandsland, etwa 4 Kilometer unregiertes Land. Der Teil für den die Marokkaner sich zuständig fühlen ist seit einigen Jahren asphaltiert. Neu war die lange Schlange der auf die Einreise nach Marokko wartenden LKWs.

 

Kurz vor der mauretanischen Grenze wurde es für unsere Rallyefahrzeuge etwas anstrengend. Weit und breit kein Asphalt, nur die eigentlich nicht mehr zu sehenden Reste der ehemaligen „Spanish Road“. Eine buckelige, steinige und teilweise sandige Angelegenheit, gesäumt von zahlreichen Autowracks.

 

Die Einreise nach Mauretanien dauerte um einiges länger. Als die Dunkelheit über uns hereinbrach stand der gesamte Rallyetross auf mauretanischem Hoheitsgebiet.

 

Jetzt noch zum heutigen Outdoornachtlager und das Tagewerk war geschafft.

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Kommentare: 1

Kommentar von Liebau Dietmar und Elvira // 26.11.2018

Armer Falk,lieber nen Benz am Haken als ein Team suchen.Gute Weiterfahrt

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